.
10.11.2020 Hallo Ski und Kanufreunde! Im abgelaufenen Jahr 2020 ist es etwas still um unser Vereinsleben geworden! Durch das verdammte Coronavirus ist das gesellschaftliche, und auch gesellige Leben in den Hintergrund geraten! Keine guten Voraussetzungen für unseren Sport und einem harmonischen Zusammensein an unserem tollen Bootshaus. Auch an unserem Verein, den Ski und Kanufreunden ist diese anstrengende Zeit nicht vorbei gegangen. Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, sind für die Jahre 2019 und 2020 noch keine Mitgliedsbeiträge eingezogen worden. Zu allem Unglück ist unsere liebe Vereinskassiererin Ruth schwerer und länger erkrankt als wir das befürchtet haben. Hier versuche ich aber unserer Ruth unter die Arme zu greifen und einen Teil der Beiträge noch in diesem Jahr einzuziehen. Bitte alle einmal für Ruth die Daumen drücken!!! Weiterhin haben wir seit einiger Zeit leider keinen ordentlich gewählten 1. Vorsitzenden mehr. Daniel hatte sich während einer Vorstandssitzung dazu entschlossen zurück zu treten und das Amt des Vorsitzenden nicht mehr auszuüben. Dadurch sind wir in der Situation, das der geschäftsführende Vorstand im Augenblick nur durch Stefan und Mathias vertreten wird. Satzungstechnisch ist dies kein Problem. In einer, unter allen Vorsichtsmaßnahmen anberaumten Vorstandssitzung wurde Mathias dann kommissarisch bis zur nächsten ordentlichen Wahl zum 1. Vorsitzenden berufen. Leider kann noch niemand sagen wann diese Wahl stattfinden kann. Ich denke, das wichtigste im Zusammenhang mit unserer augenblicklichen Vereinstätigkeit ist erst einmal gesagt. Ich versuche euch weiterhin auf dem Laufenden zu halten. Mit der Hoffnung auf ein baldiges Ende der Coronapandemie wünsche ich ALLEN viel Gesundheit! Bis bald, euer Vorstand!
 © Ski und Kanufreunde Geseke e.V.            
28.03.2021  Aktuelle Hinweise vom Kanu-Verband NRW e.V. Quelle: kanu-nrw.de/content/index.php/corona-virus Sportstätten unter freiem Himmel vs. öffentlicher Raum Aktualisierung vom 23.03.2021 zu: Neue Regelungen ab dem 08.03.2021 Wir möchten Euch darauf hinweisen, dass der LSB in der vergangenen Woche seine ursprüngliche Aussage zum Sportbetrieb unter freiem Himmel korrigiert hat.  Darin weist der LSB nochmals explizit darauf hin, dass… …„die beschriebenen möglichen Sportangebote auch im „öffentlichen Raum“ unter freiem Himmel umgesetzt werden können. Diese Formulierung entspricht jedoch aktuell nicht der gültigen Verordnung! Somit bleibt der Sportbetrieb zunächst beschränkt auf die Sportanlagen unter freiem Himmel. Wir bitten um Berücksichtigung und Nachsicht für dieses Missverständnis.“ (LSB Mail vom 15.03.2021) Wir haben uns im Anschluss dazu mit weiteren Verbänden ausgetauscht und dann zu dieser Angelegenheit mit dem LSB gesprochen, der sich dieses Problems für z.B. wassersporttreibende Vereine nun bewusst ist und versucht eine Änderung der Auslegung herbeizuführen. Ebenfalls haben wir Kontakt mit dem Gesundheitsministerium (MAGS) aufgenommen, um den Sachverhalt aufzuklären. Das Gesundheitsministerium hat dazu gestern geantwortet, aber auf die konkrete Fragestellung leider keinen direkten Bezug genommen und verweist wiederum an die jeweils zuständigen Ordnungsämter. Nach der jetzigen Formulierung wäre demnach eine Ausübung des Kanusports (ebenso wie auch des Ruder- bzw. Segelsports) außerhalb von Sportanlagen nur im Rahmen der individuellen Sportausübung erlaubt! Da die meisten Gewässer, auf denen in NRW gepaddelt wird- entweder Bundes- oder Landesgewässer - hat dies besondere Auswirkungen, da es sich um einen öffentlichen Raum handelt. Betroffen ist dabei insbesondere das Gruppentraining (z.B. von Schülergruppen). Dieses wäre demnach aktuell nur erlaubt, wenn es auf einer Sportanlage (z.B. Kanustrecke, Vereinsgelände etc.) stattfindet. Dies führt leider zu dem unverständlichen Beispiel, dass eine Fußball- Jugendmannschaft mit bis zu 20 Kindern bis 14 Jahre auf einem Sportplatz in einem „Kontaktsport“ trainieren dürfte, ein Kanutrainer einige Meter weiter aber eine Ordnungswidrigkeit begeht, wenn er eine Schülergruppe gleicher Größe auf einem Kanal/ Fluss „kontaktlos“ trainieren würde. Weitere Fragen zum Sportbetrieb müssen daher an kommunale Institutionen gestellt werden! Die weiterhin steigenden Inzidenzzahlen in NRW veranlassen die Kommunen derzeit weitere lokale Allgemeinverfügungen zu erlassen. So setzen die Kommunen bereits jetzt Regelungen ganz unterschiedlich um. Es gibt beispielsweise Kommunen in denen derzeit nur Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel nur mit 5 Kindern erlaubt ist, in einer anderen Stadt dürfen auf Sportanlagen unter freiem Himmel bis zu 20 Kinder trainieren, jedoch müssen alle Kinder 5m Abstand zueinander halten. Die Auslegung der kommunalen Verfügung sind bereits jetzt so unüberschaubar, dass wir als Verband diesen Überblick, insbesondere vor dem Hintergrund der Infektionsdynamik, nicht mehr abbilden können. Aus diesem Grund bitten wir Euch mit den kommunalen Ansprechpartner Stadt- und Kreissportbünde, sowie Ordnungsämtern regelmäßig auszutauschen, um die aktuell gültigen Regelungen abzufragen. Da vorrausichtlich ab dem 29.03. die nächste Verordnung gilt und Ministerpräsident Laschet die Einhaltung der "Notbremse" angekündigt hat, dürften weitere Einschränkungen unmittelbar bevorstehen. Wir halten Euch dazu gerne auf dem Laufenden. Euer Kanu-Verband NRW